Wir analysieren Texte aus den Bereichen Belletristik und Sachbuch und machen uns Gedanken, wie qualitativ hochwertige Erotik heute aussehen kann. Wir haben keine Patentrezepte, sondern bringen unsere Überlegungen und Überzeugungen zur erotischen Literatur zu Papier.
Dabei sehen wir die hier vorgestellten Texte als “Work in Progress” an, die ständig erweitert und aktualisiert werden, sobald wir neue, spannende Beispiele oder Themen finden. Im Idealfall entsteht so mit der Zeit ein Ideenpool der erotischen Literatur für alle, die selbst schreiben.
Ob wir ihn lieben, trainieren oder einfach akzeptieren: Das Gesäß ist nicht nur ein funktionaler Körperteil, sondern auch ein Symbol für Schönheit, Stärke und Individualität. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die verschiedenen Po-Formen, wie du die Form deines Pos durch Lebensstiländerungen beeinflussen kannst und wie er in der Literatur beschrieben wird. Welche … Po: Formen, Einfluss, Sprache – und wie die Literatur ihn beschreibt weiterlesen →
Nacktheit ist im Text selten nur ein Zustand. Sie ist eine Situation. Und Situationen lesen wir zuerst am Körper. Lange bevor eine Figur sagt: „Mir ist das peinlich“, hat der Körper das bereits getan. In Mikrozeichen. In kleinen Reflexen, die nicht geplant sind. In Bewegungen, die sich anfühlen wie Schutz, noch bevor ein Gedanke sie … Scham-Signale – Mikro-Körpersprache, die Nacktszenen echt macht weiterlesen →
Habt ihr euch schon mal in einem Kreis mit Freunden hingesetzt, eine Flasche in die Mitte gelegt und gedacht: “Das wird ein lustiger Abend”? Flaschendrehen, auch bekannt als “Truth or Dare” mit Flasche, ist eines der klassischsten Partyspiele, das fast jeder kennt. Aber wisst ihr, was dahintersteckt? In diesem Blogpost tauchen wir tief ein – … Flaschendrehen: Das harmlose Partyspiel, das schnell eskalieren kann weiterlesen →
Heute tauchen wir ein in eine der legendärsten Serien aus dem Adult-Entertainment-Bereich: “Money Talks” von Reality Kings. Diese Reihe hat nicht nur unzählige Fans begeistert, sondern auch das Genre der Reality-Pornografie nachhaltig geprägt. Lassen Sie uns Schritt für Schritt durch die Geschichte, das Konzept und die besonderen Nuancen gehen. Der Beginn des Formats “Money Talks” … Money Talks: Das ikonische Format von Reality Kings weiterlesen →
Intimität ist selten nur Gegenwart. Sie ist fast immer auch Wiederholung. Ein Ton, ein Wort, ein Atemrhythmus, und dein Körper weiß etwas, bevor dein Kopf es erklärt.Psychologisch ist das plausibel. Erinnerung hängt nicht nur an Bildern. Sie hängt stark an Geräuschen. Das liegt daran, dass uns Klang schnell erreicht. Er braucht keine bewusste Aufmerksamkeit. Er … Das Echo der Intimität – Wenn Geräusche zu Erinnerungen werden weiterlesen →
Wenn wir über erotische Szenen nachdenken, landen viele von uns zuerst beim Oberkörper. Aber dramaturgisch sind Beine oft stärker. Sie bestimmen Haltung, Nähe und Balance. Sie entscheiden, wie eine Person sich bewegt, öffnet oder schützt. Der erste Schritt – Spannung aufbauen, bevor überhaupt etwas passiert Stellt euch eine kleine Bar vor, gedimmtes Licht, Jazz im … Die Rolle der Beine in erotischen Begegnungen weiterlesen →
Ein Neubeginn ist in erotischer Literatur selten nur eine Entscheidung, sondern ein Ereignis, das den Körper erfasst und mitnimmt. Initiationen sind das Werkzeug, das aus einem vagen „ab jetzt“ ein unmissverständliches „jetzt passiert es“ formt. Sie markieren den Moment, in dem sich Absicht in Handlung verwandelt und der Körper zum Zeugen wird. Jede Initiation folgt … Rituale des Neubeginns – Die erotische Kraft der Initiation weiterlesen →
Wenn in unserer Kultur eine nackte Frau auftaucht, schiebt sich sofort eine alte Erzählung davor: Scham, Schuld, Versuchung, Sündenfall. Eva als Ursprung der “Gefahr”. Der weibliche Körper als Problem, das bedeckt, erklärt oder kontrolliert werden muss. Genau deshalb lohnt es sich, Eva zurückzuerobern. Nicht als religiöse Figur, sondern als literarisches Werkzeug. Denn Nacktheit ist nie … Reclaiming Eve: Warum “nackt” nicht automatisch “verfügbar” heißt weiterlesen →
Selbstdarstellung klingt nach Social Media, Profilbild, Blick in den Spiegel. Aber psychologisch ist sie viel älter und viel körperlicher: Jedes Mal, wenn eine Person sich zeigt, entscheidet sie unbewusst, ob sie sich schützt oder behauptet. Scham und Stolz sind dabei keine Gegensätze wie “gut” und “schlecht”. Sie sind ein Spannungsfeld, das in erotischer Literatur besonders … Scham und Stolz: Warum Selbstdarstellung nie neutral ist weiterlesen →
Der Jahresanfang ist die Hochsaison der guten Vorsätze. Auch beim Schreiben. Viele nehmen sich vor, ab jetzt jeden Tag eine bestimmte Wortzahl zu schaffen. 500. 1000. 2000. Die Zahl wirkt klar, messbar, motivierend. Und sie hat einen charmanten Nebeneffekt: Solange du planst, fühlt es sich schon nach Schreiben an. Was in dieser Euphorie oft untergeht, … Neues Jahr, neuer Mut – Mit emotionaler Stärke ins Jahr 2026 weiterlesen →